Ergéa - Strahlentherapie Kaiserswerth

Start der Schmerzbestrahlung ab November 2026

Bereits am 1. Oktober nimmt die Strahlentherapie Kaiserswerth ihren Betrieb mit der Beratung zur Bestrahlung von Patienten mit gutartigen Erkrankungen auf. Durchgeführt werden die Beratungsgespräche und Schmerzbestrahlungen in speziellen Interimsräumlichkeiten, direkt auf dem Campus der Diakonie Kaiserswerth am Zeppenheimer Weg 36. Die Beratungsgespräche werden vom neuen ärztlichen Leiter der Strahlentherapie Kaiserswerth, Felix Zinnmann, geführt.

Die ersten Termine für die Bestrahlungen werden ab Anfang November vergeben. Durchgeführt werden die Beratungsgespräche und Schmerzbestrahlungen in speziellen Interimsräumlichkeiten, direkt auf dem Campus der Diakonie Kaiserswerth am Zeppenheimer Weg 36.

Die Strahlentherapie eignet sich nicht nur für die Behandlung von Krebstumoren, sondern auch für die Therapie einer Vielzahl benigner Erkrankungen. Chronische Gelenk- oder Weichteilerkrankungen führen häufig zu ausgeprägten Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die mit der Röntgenreiztherapie, einer niedrig dosierten Strahlentherapie, häufig dauerhaft gelindert werden können.

Menschen mit gutartigen Erkrankungen wie Arthrosen an Gelenken, schmerzhaften Entzündungen oder überschießender Gewebsbildung wie Morbus Dupuytren und Morbus Ledderhose sowie nach Verletzungen können ab dem 1. September 2026 Termine für ein Arztgespräch vereinbaren.

Die Strahlentherapie ist bei entsprechender Indikation eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Das gilt auch für die Schmerzbestrahlung. Interessierte benötigen lediglich eine Überweisung ihres behandelnden Arztes.

Private Krankenversicherungen und die Beihilfe übernehmen die Kosten in der Regel ebenfalls. Auf Wunsch erhalten Patienten vor Behandlungsbeginn einen Kostenplan zur Einreichung bei ihrer Versicherung. Die Mitarbeiter der Strahlentherapie Kaiserswerth unterstützen gerne bei den Formalitäten.

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